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37.Plakatwettbewerb
des Deutschen Studierendenwerks

Für Studierende der Fächer Grafikdesign, Kommunikationsdesign oder visuelle Kommunikation

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808 Plakate von 422 Grafik- und Design-Studierenden aus 50 Hochschulen wurden zum diesjährigen Wettbewerb „Ich engagiere mich!“ zugelassen. Ausgelobt werden Preisgelder in Höhe von 10.000 Euro.

37. PLAKATWETTBEWERB

Ich engagiere mich!

Zum Wintersemester 2022/2023 lobte das Deutsche Studierendenwerk (DSW) zum 37. Mal seinen Plakatwettbewerb aus. Mit dem diesjährigen Thema „Ich engagiere mich!“ fragten wir Grafikdesign-Studierende, was ihnen heutzutage gesellschaftliches Engagement bedeutet. Wie, wo und warum sich Studierende in der Hochschule einbringen? Welchen Stellenwert soziales und gesellschaftliches Engagement für sie hat und ob Studierende heute überhaupt noch Zeit für ehrenamtliche Aufgaben haben?

Der Plakatwettbewerb des Deutschen Studierendenwerks wird seit 1987 jährlich ausgeschrieben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Teilnahmeberechtigt sind Studierende aus den Studiengängen Grafikdesign, Kommunikationsdesign oder Visuelle Kommunikation, die an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland immatrikuliert sind. Durch den Wettbewerb werden die Studierenden angeregt, sich mit aktuellen hochschulpolitischen Themen auseinanderzusetzen, eine Haltung zu entwickeln und diese zu visualisieren.

Der Plakatwettbewerb trägt zudem dazu bei, die Studierendenschaft zu den entsprechenden Themen zu sensibilisieren und die Belange der Studierenden in eine öffentliche Debatte einzubringen.

Die von einer unabhängigen Fachjury ausgewählten Preisträgerinnen und Preisträger erhalten insgesamt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro: Der 1. Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und für den 2. Preis werden zweimal je 2.000 Euro und dreimal je 1.000 Euro für den 3. Preis vergeben.

Eine Auswahl der 29 besten Plakatmotive, die im Rahmen des Wettbewerbs eingereicht wurden, wird in einer Wanderausstellung an verschiedenen Orten in Deutschland zu sehen sein.

JURY

Die Jury

Die Jurymitglieder des 37.
Plakatwettbewerbs des Deutschen
Studierendenwerks

Prof. Richard Jung

Professor für Kommunikationsdesign und Corporate Identity an der Hochschule Niederrhein

Es gibt viele Herausforderungen, vor denen wir als Gesellschaft stehen, sei es der Klimawandel, die soziale Ungleichheit oder die Folgen der Pandemie. Die Plakatentwürfe zeigen jedoch, dass wir diesen Herausforderungen nicht tatenlos gegenüberstehen müssen. Gesellschaftliches Engagement von Studierenden ist aber keine Selbstverständlichkeit. Auch das machen viele Plakatideen deutlich. Umso wichtiger ist es, das Engagement der Studierenden zu würdigen, und dazu gehört auch die Teilnahme am Plakatwettbewerb des Deutschen Studierendenwerks.

www.youtube.com/@profrichardjung

www.profjung.design

Prof. Andrea Nienhaus

Professorin für Kommunikationsdesign an der IU Internationale Hochschule

Zwischen Seminar, Nebenjob und Freizeitaktivitäten noch Zeit für gesellschaftliches Engagement finden. Geht das überhaupt im Alltag von Studierenden? Welches Engagement beschäftigt Studierende heute und welche visuelle Sprache trifft das Thema am besten? Die gestalterischen Antworten auf diese Fragen wurden im Rahmen des diesjährigen Mottos des Plakatwettbewerbs vielfältig umgesetzt und waren Anlass zur konstruktiven Diskussion innerhalb der Jury. Die Perspektive der Studierenden zeigt in den Plakaten zahlreiche Ansätze aber auch Herausforderungen, wie gesellschaftliches Engagement konkret aussehen und an Hochschulen kommuniziert werden kann.

www.andreanienhaus.de

www.iu.de/hochschule/lehrende/nienhaus-andrea/

www.linkedin.com/in/andreanienhaus

www.twitter.com/a_nienhaus

Prof. Charlotte Schröner

Professorin für Konzeptionelles Gestaltung, Hochschule Mainz

Eine Botschaft so zu verkürzen, dass sie auf eine rechteckige Fläche passt und von jemanden anderem verstanden wird, ist eine Kunst und Voraussetzung für visuelle Kommunikation. „Ich engagiere mich!“ war kein einfach Thema. Viele TeilnehmerInnen gingen von ihrer eigenen Befindlichkeit aus und stellten die Belastungen des Studiums in den Mittelpunkt. Erfreulicherweise gab es auch Einreichungen die, die Möglichkeiten und die soziale Brisanz von gesellschaftlichem Engagement thematisierten.

www.opak-werbung.de

Dietrich Wolf Fenner

Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit beim Museum für Kommunikation Berlin

Studium und soziales Engagement. Ein spannendes Thema. Es wurde als Synergie und Bereicherung aber auch als Herausforderung dargestellt. Die Entwürfe haben auch die Jury beflügelt!

www.mfk-berlin.de/

Thomas Schmalz

Geschäftsführer des Studentenwerks Freiberg, Vorsitzender des Ausschusses Kultur des Deutschen Studierendenwerks

Keiner engagiert sich mehr – wäre eine Gegenthese zum Plakatwettbewerb und scheint gängige Meinung in den Köpfen Vieler zu sein. Ein Großteil der Einsendungen belegt, dass dem zumeist nicht so ist. Ebenso wird aber auch aufgezeigt, warum das Engagement doch manchmal auf der Strecke bleibt. Die Sichtung der Plakate war ein sehr spannendes Eintauchen in die Lebenswirklichkeit der Studentinnen und Studenten.

www.Studentenwerk-Freiberg.de

37. PLAKATWETTBEWERB

Prämierte Plakate

Die Preisträger*innen

01.Preis
01. Preis = 3.000 Euro
Button zum Öffnen des Zitats für die Gewinner.
“Unbezahlbare Arbeit”
Jennifer
Heil
Hochschule Düsseldorf,
betreut von Prof. Wilfried Korfmacher
02.Preise
02. Preis = 2.000 Euro
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“SOCIAL OHNE MEDIA”
Phillip
Tran
Hochschule Düsseldorf,
betreut von Prof. Andreas Uebele
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“Überforderung”
Verena
Mack
Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
03.Preise
03. Preis = 1.000 Euro
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“Ausreden Streichen”
Susan
Hösl
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart,
betreut von Prof. Gerwin Schmidt
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“AStA ist da!”
Julius
Geyer
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart,
betreut von Prof. Gerwin Schmidt
Button zum Öffnen des Zitats für die Gewinner.
“Ein guter Tag”
Sebastian
Heß
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart,
betreut von Prof. Gerwin Schmidt

ONLINE VOTING

Publikumslieblinge

Die vier Favoriten

Diese vier Motive haben beim Online-Voting die meisten Stimmen vom Publikum erhalten. Diese vier Plakate werden in den nächsten Wochen in einer Auflage von je 1.000 Stück gedruckt und können ab Herbst 2023 von Studierendenwerken, Hochschulen und hochschulnahen Institutionen kostenfrei beim Deutschen Studierenden bestellt werden.

Button zum Öffnen des Zitats für die Gewinner.
“Gründe Gutes zu tun”
Marie
Jenicek
Hochschule Darmstadt
Button zum Öffnen des Zitats für die Gewinner.
“T_Serie_1”
Ole
Müller
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden,
Betreut von Prof. Dr. Florian A. Schmidt
Button zum Öffnen des Zitats für die Gewinner.
“Gutes tun”
Antonia
Wälde
iu Internationale Hochschule, Campus Berlin,
Betreut von Prof. Silke Herwig
Button zum Öffnen des Zitats für die Gewinner.
“Finanzielle Unterstützung”
Severin
Göbel-Groß
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

PLAKATE

Die Gestalter*
innen

Digitale Plakatpräsentation der
Wanderausstellung des 37. Plakatwettbewerbs

Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Nicholas
Berner
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Betreut vonProf. Gerwin Schmidt
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Severin
Göbel-Groß
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Luis
Schulte Kellinghaus
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Betreut vonProf. Gerwin Schmidt
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Ye-Rin
Shin
Hochschule Mainz
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Cansu
Arslan
Hochschule Düsseldorf
Betreut vonProf. Andreas Uebele
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Danial
Ahmadi
Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
Betreut vonProf. Christoph Lemmer
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Juhyun
Lee
UE – University of Europe for Applied Sciences, Campus Berlin
Betreut vonProf. Yang Liu
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
André
Hofer
Hochschule Darmstadt
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Emely
Lingk
iu Internationale Hochschule, Campus Berlin
Betreut vonProf. Silke Herwig
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Twitter für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Max
Reichert
Staatliche Akamdemie der Bildenden Künste Stuttgart
Betreut vonProf. Gerwin Schmidt
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Marie
Jenicek
Hochschule Darmstadt
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Cecilia
Buyatti
Fachhochschule Münster
Betreut vonDiplom-Designer Paul Bičište
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Julius
Fischer
Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipizg
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Victoria-Johanna
Lampe
Hochschule RheinMain
Betreut vonProf. Cornelia Freitag-Schubert
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Leo
Heidinger
Hochschule Mannheim
Betreut vonProf. Armin Lindauer
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Ole
Müller
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Betreut vonProf. Dr. Florian A. Schmidt
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Daniela
Ludwig
Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
Betreut vonProf. Peter Krüll
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Antonia
Wälde
iu Internationale Hochschule, Campus Berlin
Betreut vonProf. Silke Herwig
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Marla
Rentmeister
Hochschule Düsseldorf
Betreut vonProf. Wilfried Korfmacher
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Leonie
Winter
Hochschule Niederrhein
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Susan
Hösl
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Betreut vonProf. Gerwin Schmidt
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Nesrin
Abdul-Rahman
iu Internationale Hochschule, Campus Köln
Betreut vonProf. Fried Hoven
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Henrike
Kessen
Hochschule Bremerhaven
Betreut vonProf. Nicole Slink
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Susan
Hösl
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Betreut vonProf. Gerwin Schmidt
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Julius
Geyer
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Betreut vonProf. Gerwin Schmidt
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Sebastian
Heß
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Betreut vonProf. Gerwin Schmidt
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Phillip
Tran
Hochschule Düsseldorf
Betreut vonProf. Andreas Uebele
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Verena
Mack
Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Profilbild der wettbewerbsteilnehmenden Studenten.
Jennifer
Heil
Hochschule Düsseldorf
Betreut vonProf. Wilfried Korfmacher
Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.Das Social Media-Logo von Instagram für den DSW.
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“see you baby”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“Finanzielle Unterstützung”
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“Stillstand”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“Social engagement”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“Mindestens haltbar”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“Engagement Sprachunterricht”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“Ich engagiere mich gegen Mobbing”
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“Commitment is”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“Commitment is beautiful!”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“Pimp dein Ego!”
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“Gründe Gutes zu tun”
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“A-place-for-everyone”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“HELPING HANDS”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“Wo beginnt dein Engagement?”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“Fill in the gaps”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“T_Serie_1”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“comfort zone”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“Gutes tun”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“Veränderung liegt in der Luft”
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“Ich habe Zeit “
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“Ich hab Bock”
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“Warum engagierst du dich nicht?”
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“No Time”
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“Ausreden Streichen”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“AStA ist da!”
Mehr Informationen-Knopf für den Plakatwettbewerb, in den Farben Gelb und Weiß.Plakat für den 35. Wettbewerbs des Deutschen Studentenwerks.
“Ein guter Tag”
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“SOCIAL OHNE MEDIA”
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“Überforderung”
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“Unbezahlbare Arbeit”
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D
37. Plakatwettbewerb
des Deutschen
Studentenwerks
Anführungszeichen in Gelb, welche als Schmuckelement dienen.Schließenknopf für die Plakatinformationen, in den Farben Gelb und Weiß.

Beim Thema „Ich engagiere mich!“ fiel mir schnell der AStA ein, da er sich um die Studierenden kümmert und sie vertritt. Nach kurzer Überlegung kam ich auf den Spruch: „Hasta la Vista“, was übersetzt „Auf Wiedersehen“ bedeutet. Da jeder den Spruch kennt und in dem Wort „Hasta“ schon das Wort „asta“ steckt wusste ich das ich den Spruch benutzen will. „See you Baby!“ soll den Betrachter direkt Ansprechen und ihm suggerieren das man sich bei Fragen rund ums Studium ans AStA wenden und sich auch selbst beim AStA beteiligen kann. Ich habe mich bewusst gegen Bilder oder Illustrationen entschieden da der Spruch sehr aussagekräftig ist und jeder ihn kennt.

Nicholas
Berner
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
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Ehrenamtliches Engagement ist wichtig. Und gut. Und sowieso sehr erstrebenswert. Es wäre doch nun wirklich nicht so ein Aufwand, sich mal zu engagieren, oder? Diese Woche wird es aber knapp, neben der Uni, dem Nebenjob, dem alltäglichen Leben und einem freiwilligen Wettbewerb bleibt eigentlich nur noch ein Abend, an dem nichts los ist. Und den hätte ich ganz gern auch mal für mich und meine körperliche und geistige Gesundheit. Denn auch das ist wichtig und gut und erstrebenswert. Die eigene Zeit für ehrenamtliche Dinge zu nutzen ist leider immer noch etwas, das sich nicht alle Menschen leisten können. Obwohl die Motivation dazu da wäre. Nur eben fehlt es oft an Zeit, Geld, oder Infrastruktur. Wer hilft den Menschen, die anderen helfen wollen? Es wäre doch nun wirklich nicht so ein Aufwand, oder?

Severin
Göbel-Groß
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
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Mein Plakat verdeutlicht die Bedeutung des Ehrenamts.

Luis
Schulte Kellinghaus
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
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Social engagement – Switch On. Wie, wo und warum bringen sich Studierende heutzutage ein, in ihrer Hochschule, in die Politik, die Zivilgesellschaft? Welchen Stellenwert hat für sie soziales und gesellschaftliches Engagement? Haben Studierende heutzutage noch Zeit für ehrenamtliche Aufgaben? Es ist nicht so, dass Studierende heutzutage sich nicht einbringen, weil sie nicht wissen, wo, wie und warum sie sich einbringen sollen. Es ist nicht so, dass wir nicht wissen, wie wertvoll soziales und gesellschaftliches Engagement ist. Es ist nicht so, dass Studierende heutzutage keine Zeit für ehrenamtliche Aufgaben haben. Es ist nur so, dass Studierende heutzutage…

Ye-Rin
Shin
Hochschule Mainz
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Jeder von uns kennt es, wenn man Einkaufen geht und nicht dazu kommt, sein Essen zeitnah zu verzehren. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist abgelaufen und schon landet das Essen automatisch im Mülleimer. Doch das Mindesthaltbarkeitsdatum ist – wie das Wort bereits beschreibt – nur ein Datum, das anzeigt, bis wann Lebensmittel mindestens haltbar sind und nicht, dass sie nicht mehr verzehrbar sind. Jährlich werden unter anderem wegen dieser Annahme in Deutschland fast 11 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen, wovon es in Privathaushalten fast 78 Kilo pro Kopf sind. Wir müssen gemeinsam an einem Umdenken arbeiten, denn während ein Teil der Bevölkerung es sich leisten kann, Lebensmittel wegzuwerfen, ist der andere Teil auf die ungewollten Lebensmittel angewiesen.

Cansu
Arslan
Hochschule Düsseldorf
Anführungszeichen in Gelb, welche als Schmuckelement dienen.Schließenknopf für die Plakatinformationen, in den Farben Gelb und Weiß.

In einer Zeit, in der die Menschen mit ihren Plänen und Sorgen beschäftigt sind, wird diesem Thema vielleicht weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Das interessante und wichtige Thema, das in diesem Kurs vorgestellt wurde, war meiner Meinung nach eine nützliche Herausforderung, wie es in Form eines Plakates dargestellt werden könnte. Offensichtlich gibt es viele Dinge, mit denen man sich beschäftigen muss, was diese Herausforderung im Unterricht natürlich etwas anders macht.Bevor ich auf diese Idee kam, hatte ich parallel auch andere Ideen. Aber ich denke, dass Sprachunterricht sehr gefragt ist, um Studenten auf ehrenamtliche Basis trotz vieler Sorgen um ihr Studium zu unterstützen. Das macht mir wirklich sehr viel Freude.

Danial
Ahmadi
Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen
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Mobbing ist eine sehr spezifische Art und Weise in der eine Person traumatisiert werden kann. Ich möchte mit diesem Poster eine Schere verwenden, um das entfernen und zerschneiden traumatischer Ereignissen dar zustellen. Dafür habe ich die Farben Schwarz, Weis und Rot gewählt. Schwarz und Weiß: simpel und klar. Rot: Stark und Kraftvoll. Tagebuch/Persönlich/Gefahr/Wut. Schriftart: Handschrift (Fett).

Juhyun
Lee
UE – University of Europe for Applied Sciences, Campus Berlin
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Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich zu engagieren, und jede einzelne davon verdient Anerkennung, egal ob ehrenamtlich oder durch eine Geldspende. Ebenso vielseitig ist die Bedeutung des Engagements für Studenten. Vom sportlichen Ausgleich zum Hochschulalltag bis hin zur Gemeinschaft in einem Verein kann uns unser Einsatz vieles zurückgeben. Letztendlich liegt es bei uns, wie wir uns engagieren und was es für uns bedeutet, engagiert zu sein.

André
Hofer
Hochschule Darmstadt
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Engagement. Was ist das eigentlich? Freiwillige Arbeit, Ehrenamt, Spenden? Aber das ist doch nicht alles. Nicht nur diese großen Gesten helfen, auch kleine Dinge zu tun ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Sich für etwas einsetzen, dass man liebt, einen Beruf wählen, in dem man Leuten hilft, über Missstände aufklären, einen Spendenlink teilen oder öffentlich Unterstützung zeigen. Diese Dinge können wir alle tun, egal wie wenig Zeit, Geld oder sonstige Mittel wir haben. Engagiere auch du dich und mach die Welt so jeden Tag ein bisschen schöner.

Emely
Lingk
iu Internationale Hochschule, Campus Berlin
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Altruismus: Unter Altruismus (lat. alter = der andere) versteht man selbstloses Verhalten, bei der man Kräfte oder Ressourcen aufwendet, ohne eine Gegenleistung zu bekommen oder zu erwarten.

Max
Reichert
Staatliche Akamdemie der Bildenden Künste Stuttgart
Anführungszeichen in Gelb, welche als Schmuckelement dienen.Schließenknopf für die Plakatinformationen, in den Farben Gelb und Weiß.

Für die Umwelt, die Tiere oder unsere Mitmenschen; Meine Plakatreihe, beschäftigt sich mit verschiedenen Gründen, wieso und wofür sich Menschen gerne engagieren.

Marie
Jenicek
Hochschule Darmstadt
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Empathie ist eine Tugend, an der wir alle arbeiten sollten. Das Studium ist eine schöne Erfahrung, und wenn wir uns alle gegenseitig helfen, uns wohl zu fühlen, würde es noch schöner. In meiner Erfahrung als ausländische Studentin an einer deutschen Universität habe ich beide Situationen erlebt: in manchen Kursen habe ich mich sehr wohl gefühlt und in anderen war ich völlig verloren. Deshalb denke ich, dass das Engagement für Empathie sowie Engagement in jedem anderen Bereich nicht etwas Individuelles ist, sondern in unserer vielfältigen Gemeinschaft erarbeitet werden muss, und das möchte ich mit meinem Plakat vermitteln.

Cecilia
Buyatti
Fachhochschule Münster
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Zugegebenermaßen entstammte die erste Inspiration des Entwurfs einer Google-Bildersuche zum Begriff „Soziales Engagement“. Die Suche ergab unzählige Bilder verschiedenster Kombinationen von Händen. Nach vielen Ideen, mich von dieser offensichtlichen Bildsprache abzugrenzen, habe ich persönlich verstanden, dass es bei diesem Thema möglicherweise, statt um eine außerordentlich künstlerische und fingierte Gestaltung, vor allem um eines geht: so viele Menschen wie möglich zu sozialem Engagement zu motivieren. Gerade in diesen wirklich herausfordernden Zeiten von Krieg, Inflation und wachsender Unsicherheit werden umso mehr helfende Hände und Köpfe gebraucht. Mit den Händen als hintere Ebene soll dieser Gedanke schon von weitem zu erkennen sein. Um die Illustrationen der Figuren zu erkennen, muss die betrachtende Person allerdings näher herantreten, sich mit dem Plakat beschäftigen.

Julius
Fischer
Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipizg
Anführungszeichen in Gelb, welche als Schmuckelement dienen.Schließenknopf für die Plakatinformationen, in den Farben Gelb und Weiß.

In einer Welt, in der Zeit oft knapp bemessen ist und die Anforderungen an Studierende stetig steigen, kann es schwierig sein, sich ehrenamtlich zu engagieren. Mein Plakat möchte auf die Tatsache aufmerksam machen, dass Engagement nicht selbstverständlich ist und dass viele Studierende trotz ihres Wunsches, sich einzubringen, häufig an den Hürden des Alltags scheitern. Daher soll mein Plakat eine Brücke zwischen der verzweifelten Suche nach Hilfe und dem Bewusstsein, dass Engagement eine wertvolle und bedeutsame Rolle in unserer Gesellschaft spielt, schlagen. Zudem ist es mir wichtig gewesen, jeden Einzelnen dazu ermutigen und auffordern, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen, selbst wenn die Zeit knapp ist. Es soll Sensibilität für das Thema schaffen, sowie dazu anregen und ermutigen, sich trotz der Herausforderungen aktiv für soziale Belange einzusetzen.

Victoria-Johanna
Lampe
Hochschule RheinMain
Anführungszeichen in Gelb, welche als Schmuckelement dienen.Schließenknopf für die Plakatinformationen, in den Farben Gelb und Weiß.

Wie und wo engagieren sich Studierende im Alltag? Und haben sie überhaupt die Zeit dazu? Mit diesen Fragen zum 37. Plakatwettbewerb des DSW im Hinterkopf ging es darum ein Plakat zu gestalten, das das Thema Engagement widerspiegelt. Ich wollte mich damit auseinandersetzen, was „Engagieren“ eigentlich bedeutet. Dabei ist der Gedanke entstanden ein Wortspiel aus den Wörtern „engagieren“ und „agieren“ darzustellen. Beim Engagieren geht es eben darum, etwas zu tun und aktiv zu werden. Deswegen steht das Wort „agieren“ in dem Lückentext auf dem Plakat im Vordergrund und soll den Betrachter zum Handeln anregen. Der Begriff „Engagement“ klingt groß und schwierig, doch jeder kann im Alltag agieren, egal ob es im kleinen Rahmen geschieht oder im großen.

Leo
Heidinger
Hochschule Mannheim
Anführungszeichen in Gelb, welche als Schmuckelement dienen.Schließenknopf für die Plakatinformationen, in den Farben Gelb und Weiß.

‘Ich engagiere mich’ – drei einfache Worte, mit der Kraft, die Welt zu gestalten. Jede*r von uns hat Entwicklungspotential. Ob große oder kleine Taten Engagement wirkt. Zeit für andere Menschen aufzubringen, einfach nur zuhören oder tatkräftig unterstützen, sich für Umweltschutz einsetzen, Bildung fördern und Gerechtigkeit walten lassen … es gibt zahlreiche und vielfältige Wege, sich aktiv einzubringen. Mit meinem Plakat stelle ich einen Querschnitt der Gesellschaft dar. Jung oder alt, Schüler*in oder Student*in, Akademiker*in oder Arbeiter*in: Engagiere Dich! und fördere im bewussten Miteinander und im aktiven Füreinander unsere Gesellschaft. Engagement hat drei Buchstaben: TUN.

Ole
Müller
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Anführungszeichen in Gelb, welche als Schmuckelement dienen.Schließenknopf für die Plakatinformationen, in den Farben Gelb und Weiß.

Die Komfortzone ist der Bereich, in dem du dich wohl fühlst. In dem es bequem ist und du keinerlei Anstrengung brauchst, um etwas zu tun. Oft kann man aber erst durch neue Herausforderungen Erfahrungen sammeln und persönlich wachsen. Trau dich unbequeme Entscheidungen zu treffen, die deine Zukunft positiv gestalten können. Engagiere dich.

Daniela
Ludwig
Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm
Anführungszeichen in Gelb, welche als Schmuckelement dienen.Schließenknopf für die Plakatinformationen, in den Farben Gelb und Weiß.

Kein Zitat

Antonia
Wälde
iu Internationale Hochschule, Campus Berlin
Anführungszeichen in Gelb, welche als Schmuckelement dienen.Schließenknopf für die Plakatinformationen, in den Farben Gelb und Weiß.

Mist! Schon wieder zu spät zur Vorlesung. Schnell über den Campus flitzen. Keine Zeit, keine Zeit. Nur noch einmal links und dann die Treppe hinauf. Schnell um die Ecke sausen und dem Pfeiler ausweichen. Fast da, doch plötzlich steht ein Schild direkt vor mir: “Freiwillige gesucht!”. Freiwillige? Echt jetzt? Dafür habe ich wirklich keine Zeit! Ich habe doch so schon genug Stress. Uni, Arbeit, Hobbys. Wie soll ich mich da noch engagieren? Nein, nein. Da wird sich schon jemand anderes finden. Ganz bestimmt. Ja, ja. Ganz sicher. Die brauchen mich wahrscheinlich sowieso nicht mehr! Und ich habe wirklich keine Zeit, selbst wenn ich es wollte… Also wirklich nicht! Schnell den Rucksack wieder aufheben und ab in den Hörsaal. Ich werfe noch einmal einen Blick auf das Schild zurück. Draußen ändert der Wind seine Richtung.

Marla
Rentmeister
Hochschule Düsseldorf
Anführungszeichen in Gelb, welche als Schmuckelement dienen.Schließenknopf für die Plakatinformationen, in den Farben Gelb und Weiß.

“Ich habe Zeit.” Eine Aussage, die du schnell triffst, wenn du helfen willst. Wenn du gebeten wirst, eine Aufgabe zu übernehmen. Du willst helfen. Aber wie lässt sich das mit deinen weiteren Lebensaufgaben vereinbaren? Du hast vielleicht schon Kinder, einen Job, ein laufendes Studium oder einfach umfangreiche Projekte. Dein Haushalt wartet auf dich. Prioritäten setzen, einen Schritt zurück treten. Das große Bild von weiter weg betrachten. Du gibst dein Bestes, mach weiter so!

Leonie
Winter
Hochschule Niederrhein
Anführungszeichen in Gelb, welche als Schmuckelement dienen.Schließenknopf für die Plakatinformationen, in den Farben Gelb und Weiß.

Natürlich ist es mühsam sich zu engagieren. Doch wie wäre es mit einem radikalen Perspektivwechsel? Einfach mal positiv denken, denn Engagement kann auch Spaß machen. Es zählt die richtige Einstellung!

Susan
Hösl
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
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Wahrscheinlich haben wir alle schon einmal die Ausrede benutzt, dass wir keine Zeit für etwas haben. Sei es für ein Treffen, eine Aktivität oder wie in diesem Fall für eine ehrenamtliche Tätigkeit. Doch hast du wirklich keine Zeit dafür? Stell dir vor, ich würde dir jeden Monat 1000 € anbieten, unter der Bedingung, dass du dich jede Woche ehrenamtlich engagierst. Plötzlich würdest du deinen Terminkalender freiwillig so anpassen, dass du Zeit dafür findest. Steckt also wirklich fehlende Zeit hinter dieser Aussage oder gibt es noch andere Gründe? Eine Aussage kann so vielschichtig und individuell sein, ähnlich wie dieses Plakat.

Nesrin
Abdul-Rahman
iu Internationale Hochschule, Campus Köln
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Dieses Plakat soll in Anlehnung an die Klimakrise in provokativer und überspitzter Weise Aufmerksamkeit für das Thema Stress, Zeitmanagement und Erwartungsdruck im Studentenleben schaffen. Oft wird Studierenden vorgeworfen, sie hätten viel Zeit und keine Verpflichtungen. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Vorlesungen, Seminaren, Projekten und Prüfungen prägen hauptsächlich das Studentenleben. Daher haben wir eben nicht genügend Zeit, um (auch noch) die Welt zu retten! Zugleich soll mit dem Plakat darauf aufmerksam gemacht werden, dass wir ALLE mitanpacken und etwas verändern – uns engagieren – müssen, um überhaupt eine Chance zu haben, unsere Welt zu retten.

Henrike
Kessen
Hochschule Bremerhaven
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Der Studentenalltag ist anstrengend und oftmals überfordernd, da fällt es leicht, Ausreden zu finden. Aber Engagement hat einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft und die, die sich engagieren. Deswegen: Ausreden streichen und anfangen!

Susan
Hösl
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
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“Um das Thema Engagement zu veranschaulichen, habe ich nach Motiven bzw. Objekten gesucht, die für Unterstützung, Hilfe und/oder Einsatz stehen. Dabei bin ich auf den Erste-Hilfe-Kasten (/-Koffer) gestoßen, der allgemein bekannt ist und bei dem die Assoziation zur Thematik deutlich wird. Zudem hängt er – wie ein Plakat– in nahezu jedem öffentlichen Bau und ist somit auch auf dem Uni-Campus ein vertrauter Anblick. Durch einen minimalen typografischen Eingriff entsteht ein studentischer Zusammenhang und die Intention des Plakates zeigt sich: Neuen Studenten helfen und Ihnen einen guten Start in ihr Studium, beispielsweise mithilfe des AStAs (als Anlaufstelle) ermöglichen.”

Julius
Geyer
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
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Im Alltagsstress erwische ich mich oft dabei, wie ich mich nur von Termin zu Termin hangle und mich in einer Art Tunnel befinde. In diesem Tunnel vergesse ich oft den Blick nach links und rechts und merke, dass vieles in Vergessenheit gerät. Leider auch das Engagieren. Dabei muss Engagement nicht immer großen Themen und Projekten gewidmet sein. Engagement fängt im Kleinen, Individuellen an und passt dadurch in jeden Tag und Rhythmus. Heute und auch alle anderen Tage sind gut dafür. Vielleicht braucht es nur manchmal eine kleine Erinnerung im Alltag, wie beispielsweise dieses Plakat.

Sebastian
Heß
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
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In der virtuellen Welt wirkt es oft einfach und schnell: durch ein paar Klicks Teilen oder in Storys und Posts viele Menschen in kurzer Zeit erreichen und sich sozial engagieren. Dieses Plakat soll dazu auffordern, sich auch außerhalb von digitalen Medien sozial zu engagieren, mit echten Personen, in der echten Welt.

Phillip
Tran
Hochschule Düsseldorf
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Mit meinem Plakat zeige Ich das Gefühl von Überforderung, angesichts aller täglich nachzukommenden Pflichten. Die anstehende Deadline für die Hausarbeit, der Studi-Job, das Ehrenamt, die sozialen Verpflichtungen usw. stapeln sich auf der Studierenden und pressen sie in ihre Matratze. Studium bedeutet oft viele Dinge parallel erledigen zu müssen und beim Zeitmanagement größtenteils auf sich gestellt zu sein. Wann bin ich produktiv? Wann mache ich Pause? Wann kümmere ich mich um Andere? Wann um mich Selbst? Sage ich den unbezahlten Grafik-Job ab und engagiere mich lieber? Geh ich zur Party oder will ich morgen früh etwas für die Uni machen? Wo man die eigenen Prioritäten setzt und jeden Tag die Kraft findet sich mit all diesen Dingen auseinander zu setzten – und nicht einfach im Bett liegen zu bleiben – ist eine tägliche Herausforderung.

Verena
Mack
Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
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Bei den Begriffen Engagement, Freiwilligenarbeit und Ehrenamt denken viele an aufwendige Arbeit, die Kraft und Zeit kostet und am Ende nicht einmal bezahlt wird. Mit meinem Plakat möchte ich dazu anregen, diese Meinung zu hinterfragen. Auch, wenn man nicht mit Geld für soziales Engagement entlohnt wird, bekommt man doch häufig sehr viel für seinen Einsatz zurück. Wertvollere Dinge als Geld; wie Dankbarkeit, Freude, Zusammenhalt und neue Freundschaften. Dinge, die man sich nicht kaufen kann, die eben unbezahlbar sind.

Jennifer
Heil
Hochschule Düsseldorf

Mit seinem Plakatwettbewerb hat das Deutsche Studierendenwerk Geschichte geschrieben. Seit mehr als 35 Jahren verleiht das Deutsche Studierendenwerk diesen begehrten Preis für kreative Kommunikation. Und lockt damit nicht nur grafische Gestalter*innen, sondern fördert auch talentierte Texter*innen.

Professor Wilfried Korfmacher

Diplom-Designer, Hochschule Düsseldorf,
Fachbereich Design, Juror 34. Plakatwettbewerb

WAS? WANN? WO?

Termine

An folgenden Veranstaltungen rund
um den 37. Plakatwettbewerb können
Sie teilnehmen.

19. Juni 2023 19:00 Uhr

Preisverleihung

19. – 25. Juni 2023

Wahl der vier Publikumslieblinge

27. Juni 2023

Bekanntgabe des Publikumsvotings

Ab Herbst 2023

bis Frühjahr 2025 Wanderausstellung

AUSSTELLUNG

Digitale
Wanderausstellung

Die 29 besten Plakate des Wettbewerbes werden in einer
zweijährigen Wanderausstellung an verschiedenen Orten
in Deutschland gezeigt.

„see you baby”
Nicholas Berner
„Finanzielle Unterstützung”
Severin Göbel-Groß
„Stillstand”
Luis Schulte Kellinghaus
„Social engagement”
Ye-Rin Shin
„Mindestens haltbar”
Cansu Arslan
„Engagement Sprachunterricht”
Danial Ahmadi
„Ich engagiere mich gegen Mobbing”
Juhyun Lee
„Commitment is”
André Hofer
„Commitment is beautiful!”
Emely Lingk
„Pimp dein Ego!”
Max Reichert
„Gründe Gutes zu tun”
Marie Jenicek
„A-place-for-everyone”
Cecilia Buyatti
„HELPING HANDS”
Julius Fischer
„Wo beginnt dein Engagement?”
Victoria-Johanna Lampe
„Fill in the gaps”
Leo Heidinger
„T_Serie_1″
Ole Müller
„comfort zone”
Daniela Ludwig
„Gutes tun”
Antonia Wälde
„Veränderung liegt in der Luft”
Marla Rentmeister
„Ich habe Zeit “
Leonie Winter
„Ich hab Bock”
Susan Hösl
„Warum engagierst du dich nicht?”
Nesrin Abdul-Rahman
„No Time”
Henrike Kessen
„Ausreden Streichen”
Susan Hösl
„AStA ist da!”
Julius Geyer
„Ein guter Tag”
Sebastian Heß
„SOCIAL OHNE MEDIA”
Phillip Tran
„Überforderung”
Verena Mack
„Unbezahlbare Arbeit”
Jennifer Heil
X
Jennifer Heil Hochschule Düsseldorf
Modus:
Wandern

Deutsches Studierendenwerk

Digitale Wanderausstellung 37. Plakatwettbewerb

PARTNER & FÖRDERER

Partner und
Förderer des
Wettbewerbes

Die Jurymitglieder des 35.
Plakatwettbewerbs des Deutschen
Studierendenwerks sind

Der Plakatwettbewerb des Deutschen Studierendenwerks wird seit 1987 jährlich ausgeschrieben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das Museum für Kommunikation Berlin ist langjähriger Kooperationspartner des Wettbewerbes. Im schönen Lichthof des Museums wird seit vielen Jahren die Preisverleihung durchgeführt. Dem BMBF und dem Museum für Kommunikation herzlichen Dank für ihr langjähriges Engagement bzw. die Förderung des Plakatwettbewerbes. Auf ein persönliches Wiedersehen bei der Preisverleihung 2022 im Lichthof des Museums für Kommunikation!

Partnerschaften und Förder­organisationen

Partnerschaften und Förder­organisationen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Wettbewerb seit 1987; das Museum für Kommunikation ist langjähriger Kooperationspartner
Der Plakatwettbewerb des Deutschen Studierendenwerks wird seit 1987 jährlich ausgeschrieben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das Museum für Kommunikation Berlin ist langjähriger Kooperationspartner des Wettbewerbes. Im schönen Lichthof des Museums wird seit vielen Jahren die Preisverleihung durchgeführt. Dem BMBF und dem Museum für Kommunikation herzlichen Dank für ihr langjähriges Engagement bzw. die Förderung des Plakatwettbewerbes. Auf ein persönliches Wiedersehen bei der Preisverleihung 2024 im Lichthof des Museums für Kommunikation!
Teilnehmer:innen des 37. Plakatwettbewerbs des DSW.